Don Pasquale

9. August 2012

NÖN-Kritik und ORF-Bericht rund um “Das Dreimäderlhaus”

Im Fieberwahn träumt der Komponist Franz Schubert, dass ihm Hannerl, die jüngste Tochter aus dem  Dreimäderlhaus, vor der Nase ausgespannt wird, weil er sich nicht traut, seine Liebe zu gestehen. Demnach kein Happy End für Schubert, trotzdem eine gelungene Aufführung in Haindorf.

Während dort der erst 29-jährige Regisseur Rudolf Frey so richtig durchstartet, wurde Intendant Uwe Theimer nach 17 Jahren mit lobenden Dankesworten verabschiedet. Herausragend die Darbietungen von Bariton Erwin Belakowitsch als Franz Schubert und Tenor Dirk Konnerth als Franz von Schober.

Fazit: Eine gar nicht verstaubte Operette mit großartigen Hauptdarstellern.

http://tvthek.orf.at/programs/70017-Niederoesterreich-heute/episodes/4415735-Niederoesterreich-heute